AMBI verbindet Wissen und Erfahrung aus der Mountainbike-Praxis.
AMBI ist aus Praxis, regionalen Projekten, strategischer Entwicklungsarbeit und der Arbeit rund um den Mountainbike-Kongress Österreich seit 2016 entstanden. Es verbindet Orientierung, Wissen und Angebote dort, wo Mountainbike, Tourismus, Infrastruktur und Lebensraum zusammenkommen.
AMBI ist Ihre Anlaufstelle. Umfang, Zuständigkeit und Vertragspartner werden vor einer Beauftragung vereinbart. Weiterführende Projekte kann Harald Doucha unter dem AMBI-Auftritt übernehmen. Ihre Ansprechperson wird für den vereinbarten Auftrag benannt.
Erfahrung mit Mountainbike und den Menschen, die vor Ort Verantwortung tragen.
Harald Maier ist seit 2016 Initiator und prägende Kraft des Mountainbike-Kongresses Österreich und Gründer von AMBI. Seine Arbeit verbindet fachliche Fragen mit den unterschiedlichen Aufgaben von Tourismus, Gemeinden und Grundeigentümern.
Die Erfahrungen aus dem Kongress und regionalen Projekten fließen in AMBI Wissen, die MTB Bilanz und die Vorbereitung gemeinsamer Gespräche ein.
Über die Vernetzung mit IMBA Europe fließen internationale Best Practices und Entwicklungen direkt in die fachliche Einordnung ein.
Dabei gehören politische Zuständigkeiten, wirtschaftliche Fragen und die Interessen der Menschen vor Ort zusammen. Vorträge, Analysen und Workshops greifen diese Zusammenhänge auf.
Der Mountainbike Kongress Österreich war dabei nie nur Szeneformat, sondern bewusst offener Denk-, Dialog- und Vernetzungsraum. Aus genau dieser Haltung heraus ist AMBI als Plattform entstanden.
Wer ein Mountainbike-Angebot entwickeln möchte, braucht mehr als geeignete Wege: Es muss geklärt werden, wer zustimmt, wer die Arbeit übernimmt und wer die Kosten trägt.
Projekte und Beiträge, an denen die Erfahrung sichtbar wird.
AMBI baut auf einer Mischung aus Kongress- und Themenführung, strategischer Entwicklungsarbeit, regionaler Projektpraxis und einem projektbezogenen Expertenumfeld auf.
Eine Plattform für Orientierung, Wissen und Angebote im Vorfeld tragfähiger Entscheidungen.
AMBI ist eine spezialisierte Plattform für Orientierung, Wissen und Angebote in einem Feld, das wirtschaftlich, politisch, räumlich und gesellschaftlich zugleich gelesen werden muss.
AMBI arbeitet projektbezogen - mit genau jenen Personen, die für die jeweilige Fragestellung den Unterschied machen. So werden Erfahrung, Produkte, Wissenslogik und Zusammenarbeit in einen belastbaren Rahmen gebracht, ohne größer aufzutreten als nötig.
Wenn aus einer offenen Frage erst ein belastbarer Rahmen werden muss.
Wenn modellierter Bedarf und vorhandenes Angebot verglichen werden sollen – mit offengelegten Annahmen und Grenzen.
Wenn nicht nur Zahlen, sondern auch Interessen, Eigentum und Lebensraum geordnet werden müssen.
Wenn ein Thema erst öffentlich oder intern so gesetzt werden muss, dass daraus Anschluss entsteht.
Mountainbike als System denken - nicht als Einzelprojekt.
Infrastruktur, Serviceangebote, regionale Positionierung und gesellschaftliche Anschlussfähigkeit greifen ineinander. Eine Analyse, die nur einen dieser Bereiche betrachtet, liefert eine Antwort - aber selten die richtige Frage. AMBI arbeitet an der Schnittstelle dieser Logiken: dort, wo Entscheidungen tragfähig werden müssen, weil mehrere Interessen, Zuständigkeiten und Zeithorizonte zusammentreffen.
Wege, Trails und Routen sind nicht nur Angebot, sondern langfristige Investitionen mit Wirkung auf Nutzung, Tourismus und Lebensraum.
Serviceangebote, Informationslogik und nutzbare Produkte entscheiden mit darüber, ob Infrastruktur wirksam, verständlich und langfristig tragfähig wird.
Mountainbike wirkt nicht im luftleeren Raum. Regionen müssen erkennbar machen, wofür ihr Angebot steht und warum es im größeren Zusammenhang relevant ist.
Mountainbike berührt Gesundheit, Mobilität, Klima, Jugend, Naherholung und regionale Entwicklung. Diese Verbindungen entscheiden oft darüber, ob ein Thema politisch anschlussfähig wird.
Diese vier Dimensionen bilden das Fundament, auf dem AMBI-Analysen, Wissensformate und Stakeholder-Prozesse aufbauen.
AMBI plant keine Trails und baut keine Infrastruktur.
Die Stärke liegt im Schritt davor: wenn eine Region, Stadt, ein Tourismusverband oder eine Institution ihre Frage erst so klären muss, dass daraus eine tragfähige Entscheidung, ein sinnvoller Auftrag oder eine saubere Ausschreibungs-Vorstufe entstehen kann.
Je nach Fragestellung wird AMBI durch passende Expertise ergänzt.
AMBI beginnt mit fachlicher Einordnung und strategischer Orientierung. Wenn eine Aufgabenstellung darüber hinaus Moderation, Beteiligung, Positionierung, Kommunikation oder strukturierte Umsetzung braucht, wird der Rahmen gezielt erweitert.
Dadurch bleibt der Einstieg klar und zugleich belastbar. Für Strategie, Eigentum, Tourismus, Verwaltung oder nachgelagerte Umsetzungsstufen können genau jene Rollen dazukommen, die für den jeweiligen Kontext den Unterschied machen.
Entscheidend ist nicht die Größe eines Netzwerks, sondern ob für eine konkrete Fragestellung die passende Ergänzung an Bord kommt. AMBI arbeitet deshalb mit einem projektbezogenen Arbeitsansatz, in dem fachliche Führung, Moderation und weitere Perspektiven sinnvoll zusammenspielen.
Klare fachliche Führung im Einstieg, passende Ergänzung im Prozess und genau die Expertise, die einen nächsten Schritt wirklich tragen kann.