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Mountainbike vor Ort: Was braucht es, damit es funktioniert?Mountainbike vor Ort: Was braucht es?

AMBI untersucht, welche Rolle Mountainbike in einer Region spielt, wo legales Angebot fehlt und welche Veränderungen durch Investitionen plausibel sind. Datenbasis, Annahmen und Grenzen werden in der jeweiligen Analyse offengelegt.

Für Grundeigentümer, Gemeinden und Tourismusregionen, die Mountainbike-Nutzung und nächste Schritte klären möchten.

Erfahrung aus regionaler Praxis und österreichweiter Strategiearbeit Zehn Jahre Themenführung · neun Mountainbike-Kongresse · Lech am Arlberg · BergeSeen eTrail · Mountainbike-Koordination Österreich
Referenzen ansehen
IHRE FRAGEN

Was möchten Sie beim Thema Mountainbike klären?

Waldarbeit, ein Angebot für Einheimische oder passende Touren für Gäste: Je nach Aufgabe stellen sich andere Fragen. Hier finden Sie erste Antworten und Möglichkeiten für den nächsten Schritt.

DIE AMBI MOUNTAINBIKE-STRATEGIE

Mountainbiken ist eine gemeinsame Aufgabe im Lebensraum.

Eine Mountainbike-Strategie entscheidet nicht nur über Wege und Trails. Sie verbindet Nutzung und Schutz, Gesundheit und Lebensqualität, regionale Wirtschaft und die Frage, wer langfristig Verantwortung übernimmt.
01
Lebensraum und AkzeptanzEigentum, Forst, Landwirtschaft, Jagd, Naturschutz und Freizeitnutzung früh gemeinsam betrachten.
02
Gesundheit und BewegungWohnortnahe Bewegung, Naturbezug und soziale Verbindung als regionalen Nutzen einordnen.
03
Wirtschaft und WertschöpfungUmsätze, laufende Kosten, regionale Kreisläufe und faire Abgeltung nachvollziehbar machen.
04
Infrastruktur und QualitätPassende Netze, Zuständigkeiten, Wartung und langfristige Betriebsqualität klären.
PRODUKTE

Aus einer offenen Frage wird ein verwendbares Ergebnis.

Je nach Auftrag entsteht ein Kurzbericht, eine Management-Präsentation, eine Entscheidungsvorlage oder ein Stakeholder-Fahrplan. Inhalt, Umfang und Grenze zur späteren Planung oder Umsetzung werden vorab geklärt.

Bad Goisern: Modellierter Streckenbedarf und erfasster Bestand nach Wegtyp, mit Nutzergruppen, Annahmen und Prüfauftrag.
Öffentliches Rechenbeispiel Bad Goisern · Infrastrukturbedarf. Folie W-07 vergrößern ↗

Bad Goisern als RechenbeispielFür dieses Beispiel verwenden wir öffentlich zugängliche Informationen. Annahmen zur Nutzung und Berechnung hat AMBI anhand eigener Erfahrungswerte gesetzt. Interne Daten des Tourismusverbandes werden hier nicht verwendet.

Die MTB Bilanz am Beispiel verstehen
VOM IMPULS ZUR GEMEINSAMEN WEITERARBEIT

Eine Idee aus dem Ort braucht Menschen, die sie mittragen.

Mountainbike-Projekte beginnen nicht immer bei Tourismusorganisationen oder politischen Entscheidungsträgern. Oft entsteht der Impuls bei Vereinen, Einheimischen oder Menschen, die sehen, dass sich in ihrer Region etwas verändern sollte.

AMBI schafft einen offenen Rahmen, in dem dieser Impuls gemeinsam geprüft und weiterentwickelt werden kann. Tourismus und Gemeinde bleiben wichtige Auftraggeber und Entscheider. Tragfähige Entwicklung entsteht dort, wo auch Bevölkerung, Vereine, Bergbahnen, Grundeigentum, Forst, Landwirtschaft, Almwirtschaft und Jagd früh einbezogen werden.

01
Lokaler Impuls Ein Wunsch oder eine konkrete Frage aus dem Ort wird zum gemeinsamen Ausgangspunkt.
02
Offener Dialog Interessen, Erwartungen, Grenzen und mögliche gemeinsame Ziele werden sichtbar.
03
Gemeinsamer Fahrplan Prioritäten, Zuständigkeiten, nächste Entscheidungen und Finanzierung werden geordnet.
04
Passende Trägerschaft Die Region klärt, welche bestehende oder neue Struktur Verantwortung übernehmen kann.
05
Umsetzung vor Ort Planung, Trailbau und Betrieb übernehmen die zuständigen Organisationen und Fachleute; eine weitere Begleitung durch AMBI wird gesondert vereinbart.

Wer die Perspektiven des Lebensraums früh einbindet, schafft eine breitere Grundlage für Entscheidungen. Offene Fragen und mögliche Hindernisse lassen sich so früher erkennen.

AUS DER PRAXIS

Ausgewählte Referenzen und Projekterfahrung.

AMBI arbeitet je nach Ausgangslage unterschiedlich. Die Beispiele zeigen, welche Frage am Anfang stand, welche Rolle Harald Maier übernahm und wo die Verantwortung anderer Beteiligter begann.
SALZKAMMERGUT

BergeSeen eTrail

Ausgangsfrage Lässt sich die Idee des BergeSeen-Wanderwegs als mehrtägiges E-Mountainbike-Angebot auf bestehenden legalen Wegen weiterdenken?
Rolle Harald Maier entwickelte Produkt- und Routenkonzept, Förderkonzept und Jurypräsentation und begleitete Digitalisierung, Beschilderung und Kommunikation.
Arbeitsresultat Eine zehntägige, touristisch nutzbare E-Mountainbike-Runde durch acht Regionen in drei Bundesländern.
Verantwortungsgrenze Förderabwicklung, Betrieb und Leistungen weiterer Projektpartner lagen nicht allein bei AMBI.
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LECH AM ARLBERG

Vom lokalen Impuls zur gemeinsamen Weiterarbeit

AusgangsimpulsDer Bike Club Arlberg wollte gemeinsam mit Bevölkerung und Verantwortlichen klären, wie sich Mountainbike und Sommertourismus in Lech weiterentwickeln können.
RolleAMBI verband fachliche Einordnung mit einem offenen Beteiligungsformat aus Tagesprogramm, Podium, Slido und rotem Stuhl.
ArbeitsresultatBeim Lecher Bike- und Tourismustag 2023 stimmten 79 von 82 Antwortenden für die Weiterarbeit. Danach begleitete AMBI die konzeptionelle Vorarbeit für eine gemeinsame Trägerstruktur.
VerantwortungsgrenzeDie weitere Umsetzung lag bei den Beteiligten vor Ort; eine eigene Gesellschaft wurde zunächst nicht gegründet.
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ÖSTERREICH

Grundlagen für Mountainbike-Koordination

Ausgangsfrage Wie können Zuständigkeiten, Ressorts und Interessen für eine österreichweite Mountainbike-Koordination fachlich zusammengeführt werden?
Rolle Harald Maier und AMBI erarbeiteten über mehrere Jahre fachliche Grundlagen und ein Green Paper zur Koordinations- und Strategiefrage.
Arbeitsresultat Eine dokumentierte Diskussionsgrundlage für Gespräche zwischen Ländervertretern und Bund über Aufgaben und Aufbau einer Koordination.
Verantwortungsgrenze Die heutige Koordinationsstelle ist keine AMBI-Einrichtung; Ausschreibung, Beauftragung und Umsetzung liegen bei den öffentlichen Auftraggebern und KONNEKT.
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MOUNTAINBIKE-KONGRESS ÖSTERREICH

Zehn Jahre Themenführung und Dialog

AusgangsfrageWie können Mountainbike, Tourismus, Lebensraum und Verantwortung gemeinsam diskutiert werden?
RolleHarald Maier initiierte den Kongress 2016 und entwickelte Themen, Programme, Paneldiskussionen, Partnerschaften und Durchführung über zehn Jahre weiter.
ErfahrungsnachweisNeun Kongresse brachten Menschen aus Tourismus, Politik, Verwaltung, Forst, Verbänden, Wissenschaft und Praxis miteinander ins Gespräch.
VerantwortungsgrenzeDer Kongress machte Entwicklungen sichtbar und diskutierbar; spätere Projekte und Entscheidungen sind gemeinsame Leistungen der jeweils Beteiligten.
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WISSEN UND ORIENTIERUNG

Wissen wird dort nützlich, wo eine Entscheidung ansteht.

AMBI Wissen verbindet Nutzung, Lenkung, Tourismus, Eigentum und Lebensraum für konkrete Gespräche, Sitzungen und nächste Schritte. Quellen werden in eine Sprache übersetzt, mit der unterschiedliche Rollen gemeinsam arbeiten können.
AMBI Wissen mit Kategorien, Artikeln und Masterclass-Inhalten
BEISPIELTHEMEN AUS AMBI WISSEN
  • Demografischer Wandel und MTB: Wie E-Bikes neue Zielgruppen erschließen
  • Jagd und MTB: Koexistenzmodelle für Wildmanagement und Trailnutzung
  • Kosten-Nutzen-Analysen für MTB-Infrastruktur: Methodik und Praxis
ÜBER AMBI

Erfahrung aus Projekten und dem Mountainbike-Kongress.

Harald Maier hat AMBI gegründet und den Mountainbike-Kongress Österreich 2016 initiiert. Seitdem bringt er Menschen aus Tourismus, Forst, Grundeigentum, Verwaltung und regionaler Entwicklung zu gemeinsamen Fragen ins Gespräch.

Die Arbeit reicht von regionalen Projekten im Salzkammergut über Analyse- und Konzeptarbeit für Tourismusregionen bis zu österreichweiten Mountainbike-Fragen. Dabei geht es um geeignete Angebote, Verantwortung, Zustimmung und das Zusammenleben im Naturraum.

Aus dieser Praxis entstehen die AMBI-Angebote: Wissen aufbereiten, Annahmen und Zahlen prüfen und die nächsten Schritte mit den Beteiligten klären. Die Fallstudien zeigen, welche Rolle Harald Maier dabei übernommen hat und welche Leistungen bei den Projektpartnern lagen.

AMBI ist Ihre Anlaufstelle. Wer einen Auftrag übernimmt und welcher Umfang vereinbart wird, klären wir vor Beginn. Weiterführende Projekte kann Harald Doucha unter dem AMBI-Auftritt übernehmen.

Mehr über AMBI
Harald Maier, Initiator des Mountainbike-Kongress Österreich und Gründer von AMBI
Harald Maier ist Initiator des Mountainbike-Kongress Österreich und Gründer von AMBI.
NÄCHSTER SCHRITT

Welche Frage steht bei Ihnen gerade an?

Die erste Rückmeldung ordnet ein, welches Format passen kann, welche Unterlagen dafür gebraucht werden und welcher nächste Schritt realistisch ist.

Ein ausgearbeiteter Projektauftrag ist dafür nicht nötig. Umfang, Zuständigkeit und Kosten klären wir vor einer Beauftragung.